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Führungsstab des Rhein-Lahn-Kreises übt für größere Einsatzlagen

today6. Oktober 2026 18

Hintergrund
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Der Rhein-Lahn-Kreis hat beim Landesübungstag 2026 die Arbeit seines Führungsstabes unter realitätsnahen Bedingungen getestet. Dabei wurde geübt, wie bei größeren und komplexen Einsatzlagen Informationen bewertet, Entscheidungen getroffen und Maßnahmen koordiniert werden.

Für die Übung wurden verschiedene Szenarien eingespielt. Einige stammten aus den Verbandsgemeinden Nastätten und Diez, weitere waren fiktive Einsatzlagen aus dem Kreisgebiet. Die Mitglieder des Führungsstabes mussten die Informationen einordnen und die notwendigen Maßnahmen vorbereiten.

Geleitet wurde der Führungsstab vom stellvertretenden Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Marcus Grün. Als Gesamteinsatzleiter war Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Guido Erler eingesetzt.

Auch Landrat Jörg Denninghoff, VG-Bürgermeister Uwe Bruchhäuser und der Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz, Oberst Michael Trautermann, informierten sich vor Ort über die Übung. Im Mittelpunkt stand auch die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Verbandsgemeinden, Organisationen und der Landesebene.

Der Landesübungstag soll helfen, die Abläufe im Katastrophenschutz weiter zu verbessern. Gerade bei größeren Schadenslagen müssen Informationen schnell zusammengeführt, Situationen richtig eingeschätzt und Entscheidungen abgestimmt getroffen werden.

Geschrieben von: Redaktion

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