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Studie der Universität Koblenz untersucht Verletzungsrisiko von Cheerleadern vor Olympia 2032

today22. August 2024 8

Hintergrund
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Die Universität Koblenz berichtet über eine neue Studie zum Verletzungsrisiko im Cheerleading, insbesondere im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2032 in Australien, bei denen Cheerleading erstmals als Sportart zugelassen werden könnte. Das Forschungsteam untersuchte die biomechanischen Ursachen von Verletzungen bei sogenannten „Stunts“, bei denen die Cheerleader in die Luft geworfen werden. Die Studie mit 15 Top-Athleten aus der Region Mittelrhein zeigte, dass das Landeverhalten der „Stunts“ entscheidend für die Härte des Auftreffens ist. Ziel ist es, bis 2032 Trainingsmethoden zu optimieren und Verletzungen zu reduzieren.

Geschrieben von: Redaktion

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